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Presseaussendungen

Feuerwehrverunglimpfung durch „Wiener Zeitung“ ist widerwärtig

Artikel sieht Kürzel für Kommandofahrzeug „KdF“ als „Sprache der Nationalsozialisten“, FP protestiert gegen Freiwilligen-Beleidigung

„Selten musste ich einen derart dümmlichen, journalistisch unredlichen und beleidigenden Artikel lesen“, zeigt sich FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker über einen Kommentar in der letzten Sonntagsausgabe der Wiener Zeitung empört. In diesem unterstellte Redakteur Edwin Baumgartner der Feuerwehr aufgrund des Kürzels „KdF“ für Kommandofahrzeuge die  Verwendung „der Sprache der Nationalsozialisten“.

 

„Dass eine Zeitung, die sogar noch von der Republik Österreich herausgegeben wird, sich dazu erblödet, unsere Feuerwehren für die Verwendung von Fahrzeugkürzeln in die Nähe von NS-Gedankengut zu rücken, ist ein Skandal der Sonderklasse. Diese Beleidigung zigtausender Freiwilliger, die ihre Freizeit der Hilfe ihrer Mitmenschen widmen, ist absolut nicht hinzunehmen. Dagegen protestiere ich aufs Schärfste und werde auch einen offenen Brief an die Wiener Zeitung senden“, stellt sich Hafenecker, der selbst bereits langjähriges Feuerwehrmitglied ist, voll und ganz hinter die Freiwilligen.

 

„In einer derart niederträchtigen Art und Weise über  in Niederösterreich 90.000 und österreichweit  250.000 Freiwillige, die vor wenigen Tagen noch Hilfe im Zuge der Hochwasserkatastrophe geleistet haben, herzuziehen, ist letztklassig und absolut inakzeptabel!“, so Hafenecker weiter.

 

Dem betreffenden Redakteur rät der freiheitliche Abgeordnete, vor dem Verfassen von Kommentaren nachzudenken und dabei eventuell nicht in der prallen Maisonne zu sitzen.

 

„Wer beim Anblick eines KdF-Fahrzeugs der Feuerwehr an die braune Schreckensherrschaft und Begriffe wie „Kraft durch Freude, oder Kanzlei des Führers“ denkt, sollte um diese Jahreszeit beim Radfahren einen besseren Sonnenschutz aufsetzen. Besonders wenn man sich als Journalist bezeichnet und möglicherweise noch nicht weiß, was man schreiben soll. Dann hätten sich nämlich beim Lesen der Wienerzeitung letzten Sonntag  nicht unzählige Menschen an den Kopf greifen müssen“, schließt NAbg. Christian Hafenecker mit einem gutgemeinten Rat.

 

 

 

 

 

 

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