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Presseaussendungen

SJ NÖ lässt jetzt schon auf Andersdenkende schießen!

Landesweite Aktion der Jungsozialisten, in der auf ein Bild von HC Strache geschossen wird, ist undemokratisch und zeigt wahres Gesicht der Rotjugend

Harsche Kritik üben FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker und RFJ NÖ-Landesobfrau Marlene Krebitz an der Sozialistischen Jugend. Grund dafür ist eine landesweite Aktion der SJ, in der Funktionäre meist vor Schulen Jugendliche auffordern, ein Bild von HC Strache mit Schlagobers zu beschießen.

 

„Die Jungsozialisten zeigen hier wieder einmal ihr wahres Gesicht. Nach Stalin-Huldigungen samt Gulag- Verwünschungen sowie Gewalt- und Krawalldemos gegen politisch Andersdenkende beim Akademikerball wird jetzt gar schon dazu aufgefordert, gewählte Politiker anderer Parteien zu beschießen. Ich frage mich, wie lange SPÖ NÖ-Landesvorsitzender Stadler dem undemokratischen Treiben der roten Chaotenpartie noch zuschaut“, so FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker.

 

Für RFJ NÖ-Landesobfrau Marlene Krebitz kennt die Nervosität bei der SJ aufgrund ihres Wählerschwundes keine Grenzen mehr.

 

„Die Rotjugend kann es schlicht und einfach nicht verkraften, dass ihnen die Jungwähler in Scharen in Richtung der Zukunfts- und Heimatpartei FPÖ davonlaufen. Jugendarbeitslosigkeit, überteuerte Mieten und zunehmender Identitätsverlust durch Massenzuwanderung, sind die Themen, welche die Jungen bewegen und die von den Freiheitlichen angepackt werden. Mit Hass- und Gewalttiraden gegen politisch Andersdenkende entlarven die Jungsozialisten ihre grausliche Gesinnung, die Vergleiche mit dem Ostblock nicht zu scheuen braucht“, so Krebitz abschließend.

 

 

 

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