Video

Presseaussendungen

Hafenecker/Königsberger: „Ost-Variante“ der S34 spart Kosten und Baufläche

Mit Traisental-Schnellstraße wird Infrastruktur verbessert und Rekord-Arbeitslosigkeit bekämpft

Für die schnellstmögliche Errichtung der Traisental Schnellstraße S34 setzen sich NAbg. Christian Hafenecker, Obmann-Stellvertreter des Verkehrsausschusses im Parlament, und KO-Stv. Erich Königsberger, Verkehrssprecher der FPÖ NÖ, ein.

 

„Die S34 schafft eine optimale Anbindung des NÖ Zentralraums und des Bezirks Lilienfeld an die Kremser Schnellstraße S33 und an die Westautobahn A1. Diese Verbesserung der Infrastruktur erhöht die Attraktivität der gesamten Region für Betriebe, wodurch bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden. Gerade zur Bekämpfung der herrschenden Rekord-Arbeitslosigkeit ist dies ein besonders wichtiger Faktor“, so Hafenecker, der auch eine parlamentarische Anfrage an Verkehrsministerin Bures betreffend Baubeginn und Finanzierung gestellt hat.

 

Die derzeit geplante Errichtung eines eigenen Verkehrknotens zum Anschluss der S34 an die A1 westlich von St. Pölten sei allerdings, so der Abgeordnete zum Nationalrat, nicht sinnvoll. Hafenecker und Königsberger fordern daher die Umsetzung der von den Freiheitlichen seit Jahren geforderten „Ost-Variante“ in Form einer Einmündung der S34 in den bereits bestehenden Knoten A1-S33.

 

„Mit der Ost-Variante würde die S34 direkt in den bereits bestehenden Knoten St. Pölten münden, wodurch im Vergleich zur geplanten „West-Variante“ Kosten und Baufläche geringer gehalten werden können. Außerdem würde die Westautobahn zwischen einem eigenen Knoten A1-S34 und A1-S33 zusätzlich belastet werden, was mit der Ost-Variante verhindert werden kann“, schließt KO-Stv. Erich Königsberger.

zurück zur Übersicht