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Presseaussendungen

Heutiges Zentralküche-Pressegespräch ist reines Kasperltheater

Für Striedinger sollten Interessen Niederösterreichs im Vordergrund stehen

Scharfe Kritik übt FPNÖ-Wehrsprecher LAbg. Christian Hafenecker an den heutigen Aussagen von Landesmilitärkommandant Striedinger und Generalleutnant Höfler zur Bundesheer-Zentralküche.

„Mit der Zentralküche und dem sogenannten „Cook & Chill"-Prinzip wird zum einen die Selbstversorgung der militärischen Einheiten massiv gefährdet und zum anderen die regionale Wirtschaft enorm geschädigt. Es ist daher traurig, dass sich derart ranghohe Offiziere für eine solche Schnapsidee des Verteidigungsministers hergeben und diese auch noch wider besseren Wissens verteidigen. Das Ganze erhält immer mehr den Anschein, als ob sich Generalleutnant Höfler bei Darabos für seine Wiederbestellung als Kommandant der Streitkräfte bedanken möchte",so Hafenecker.

Landesmilitärkommandant Striedinger müsse sich nach dem Beschluss des NÖ Landtages und nach den Interessen seiner NÖ Soldaten richten.

„Im Landtag wurde auf unser Betreiben ein klares Nein zur Zentralküche beschlossen. Landesmilitärkommandant Striedinger stellt sich somit gegen den NÖ Landtag und Niederösterreich.  Zudem konnte ich auf meinen bisherigen Kasernenbesuchen feststellen, dass diese „Cook & Chill"-Küche von der Mehrheit der Soldaten rigoros abgelehnt wird. Brigadier Striedinger müsste diese Umstände eigentlich als Grundlage für seine Haltung zur Zentralküche nehmen", erklärt LAbg. Hafenecker abschließend.

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