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Presseaussendungen

Absichtliche Autofahrer-Schikanen durch Wiens Verkehrsplanung sind skandalös

Eingeständnis von Verkehrsplaner Knoflacher zeigt pure Autofahrerfeindlichkeit

Als „skandalös und entlarvend“ bezeichnet FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA den Umstand, dass Autofahrer in Wien durch die Verkehrsplanung offenbar absichtlich schikaniert wurden. In einem Interview mit einem deutschen Medium gestand der Verkehrsplaner und emeritierte Professor an der TU Wien, Prof. Hermann Knoflacher jüngst ein, dass man „systematisch Stau“ erzeugt habe um die Autofahrer zu nerven und der Autofahrer aus seiner Sicht kein Mensch sei.

„Prof. Knoflacher legt hier offen, dass die Wiener Verkehrspolitik aus reiner Schikane gegenüber Autofahrern, darunter unzählige Pendler, bestanden hat und bekennt sich auch noch dazu. Verkehrsplanung sollte eigentlich darauf abzielen, für bessere Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer zu sorgen, aus diesen Worten spricht jedoch nur die pure Autofahrerfeindlichkeit. Mit seiner absolut inakzeptablen Aussage, dass der Autofahrer kein Mensch sei, hat sich Prof. Knoflacher letztlich als Verkehrsexperte völlig disqualifizert“, so Hafenecker.

Für den freiheitlichen Verkehrssprecher müssten derartige Schikanen sofort abgestellt werden. Die FPÖ und die neue Bundesregierung würden auf eine Verkehrspolitik setzen, die auch Autofahrern wie den anderen Teilnehmern am Straßenverkehr entgegen kommt.

„Im Gegensatz zu anderen ist uns bewusst, dass viele Pendler, vor allem aus dem ländlichen Raum, auf ihr Auto zum Erreichen des Arbeitsplatzes angewiesen sind und Autofahrer darüber hinaus mit ihren Steuern einen wichtigen Beitrag für unseren Staat leisten. Dem ist auch Rechnung zu tragen“, führt NAbg. Christian Hafenecker, MA weiter aus.

Jüngste Eingeständnisse nehmen Knoflacher-Studie gegen S34 jegliche Glaubwürdigkeit

Für  Hafenecker, der auch Bezirksparteiobmann der FPÖ Lilienfeld ist,  muss man ob der aktuellen Ereignisse auch dessen Studie zur S34 aus dem Jahr 2006  unter einem neuen Licht sehen.

„Entgegen zahlreicher widersprechender Erkenntnisse bezweifelte Prof. Knoflacher in dieser Studie 2006 den Nutzen der S34 und behauptete sogar, dass durch sie die bestehende Verkehrsproblematik noch verstärkt würde. Objektivität war offenbar nicht Hauptkriterium dieser Studie“, so Hafenecker.

Während die FPÖ als langjähriger Befürworter der S34 Knoflachers Studie stets abgelehnt habe, hätten sich SPÖ und LAbg. Herbert Thumpser immer wieder auf diese berufen.

„Die Knoflacher-Studie hat ihre Glaubwürdigkeit, die schon immer anzuzweifeln war, nun völlig verloren. Ich hoffe daher, dass die Bezirks-SPÖ und ihr Vorsitzender Bgm. Albert Pitterle eine Neubewertung der Situation vornehmen. Denn wer die S34 ablehnt, lehnt die Sicherung bestehender sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze ab und befördert damit das ohnehin bereits große Abwanderungsproblem aus unserem Bezirk noch mehr“, schließt NAbg. Christian Hafenecker, MA.

 

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