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Presseaussendungen

Bezirk Lilienfeld ist bei Kriminalität keine „Insel der Seligen“ mehr!

Allein 2015 wurden 896 Straftaten begangen, Innenministerium muss Polizei im Bezirk aufwerten

Unglaubliche 896 Straftaten wurden allein im Jahr 2015 im Bezirk Lilienfeld begangen, wie aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der Freiheitlichen durch ÖVP-Innenministerin Mikl- Leitner hervorgeht. Für FP- Bezirksparteiobmann Christian Hafenecker, MA ist diese Zahl höchst besorgniserregend und zeige das Versagen der rot-schwarzen Politik auf.

 „896 allein im Vorjahr begangene Straftaten beweisen, dass unser Bezirk hinsichtlich der Kriminalität nicht mehr die Insel der Seligen ist, als die sie ÖVP und SPÖ den Bürgern gerne verkaufen. Im Schnitt wurden damit mehr als zwei Verbrechen pro Tag begangen, dabei muss man aber auch bedenken, dass die Kriminalitätsstatistiken seitens des Innenministeriums immer wieder geschönt werden. Es wäre daher auch interessant, wie viele Delikte im Umfeld von Asylwerberheimen begangen wurden“, so Hafenecker. 

 Der freiheitliche Abgeordnete dankt den Polizisten des Bezirks für ihre hervorragende Arbeit, es dürfe von der Bundesregierung keine weiteren Einsparungen bei der hiesigen Exekutive geben.

 „Die heimischen Polizisten leisten hervorragende Arbeit. Für das ÖVP- geführte Innenministerium sollten diese Zahlen aber ein Weckruf sein, mehr Ressourcen für tatsächliche Kriminalarbeit zu schaffen, anstatt die arbeitende Bevölkerung mit überdurchschnittlichen Verkehrskontrollen, wie sie mancherorts empfunden werden,  zu belasten und die Polizisten, welche über eine Top-Ausbildung verfügen und aus kriminalistischem Interesse diesen Beruf wählten, als Geldeintreiber für den maroden Staatshaushalt zu missbrauchen“, führt der Abgeordnete weiter aus.

 Verstärkte Verkehrskontrollen hätten sicher einmal ihre Berechtigung gehabt, heutzutage müsse das Innenministerium jedoch für die Sicherheit der Bürger vor Straftaten sorgen.

 „Mehr als eh und je ist die Funktion unserer Exekutive als Sicherheitsbotschafter, Freund und Helfer von Bedeutung. Diese muss von der Politik, wie wir Freiheitlichen fordern, wieder aufgewertet werden. Wenn die rot-schwarze Bundesregierung Einsparungen und Geldbeschaffung betreiben will, dann sollte sie dies bei den Leistungen für das Asylwesen oder den Milliarden für Pleite-Staaten tun, aber nicht bei der Sicherheit unserer Bürger!“, schließt NAbg. Christian Hafenecker, MA.

 

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