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Presseaussendungen

ÖVP NÖ-Klubobmann-Stv. Bader muss sich für letztklassige Wählerbeschimpfung sofort entschuldigen!

"KO-Stv. Karl Bader gefällt ein Facebook-Posting, in dem Hofer-Wähler als 'NAZI-Arschlöcher' diffamiert werden und Österreich als 'NAZI-Republik' verunglimpft wird"

Nach einer unfassbaren Entgleisung des Klubobmann-Stellvertreters der ÖVP NÖ, Karl Bader, auf Facebook fordert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, diesen zu einer sofortigen Entschuldigung auf. "Bader hatte ein Facebook-Posting, in dem die Wähler des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer als 'NAZI-Arschlöcher' beschimpft wurden und Österreich aufgrund des Wahlergebnisses als 'NAZI-Republik' verunglimpft wurde am Wahlabend des 22. Mai 2016 mit 'Gefällt mir' markiert", so Hafenecker.

„Dass Bader offenbar die bundesweit mehr als 2,2 Millionen Wählerinnen und Wähler Norbert Hofers, von denen rund 514.000 aus Niederösterreich und 8.533 aus dem Bezirk Lilienfeld stammen, für 'NAZI-Arschlöcher' hält, ist Wählerbeschimpfung auf tiefstem Niveau. Damit diffamiert er auch einen beträchtlichen Teil seiner eigenen ÖVP-Wählerschaft, der den Linkskurs der Bundes-ÖVP nicht mitvollzogen und Ing. Norbert Hofer als einzigem Kandidaten der Mitte der Gesellschaft in der Stichwahl seine Stimme gegeben hat. Ich fordere daher eine deutliche Entschuldigung von KO-Stv. Karl Bader für diese Entgleisung! Denn eine derartige Aktion ist eines Klubobmann-Stellvertreters im Landtag absolut unwürdig“, so Hafenecker, der eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft hinsichtlich Verhetzung gegen den Verfasser dieses Postings einbringen wird.

Besonders übel, so der freiheitliche Abgeordnete, stoße in diesem Zusammenhang auch auf, dass Bader im Zivilberuf Hauptschullehrer, unter anderem für das Fach Geschichte, ist: „Als Geschichtslehrer müsste KO-Stv. Bader wissen, was 'Nazis' sind und welche Verbrechen durch sie begangen wurden. Rund 50 Prozent der Wählerinnen und Wähler auch nur ansatzweise ein solches Gedankengut zu unterstellen, ist einfach nur niederträchtig und entbehrt jeglicher Grundlage“, so Hafenecker.

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