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Presseaussendungen

Mit rot-grüner Wahlkampfallianz vertreibt die SPÖ ihre letzten aufrechten Parteigänger

Wie man von einer staatstragenden Partei zur fünften Kolonne der Grünen mutiert, sieht man in Niederösterreich

„Was die linken Ideologen derzeit abhalten, um eine, wie sie sagen „blaue Republik“ zu verhindern, ist abenteuerlich und unwürdig. (Anm.: Hier sei übrigens eingefügt, dass sowohl Michael Häupl, als auch der designierte Kanzler Kern bekennende Austrianer sind und niemand vor einer violett-roten Republik warnt). So wissen wir mittlerweile von einem „Schützenhilfeabkommen“ von Rot und Grün in NÖ, im Zuge dessen sich die SPÖ bereit erklärt hat, dass ihre Funktionäre die Plakate des „unabhängigen“ grünen Kandidaten Van der Bellen auf ihren Plakatständern affichieren. Eingehängt hat man sich übrigens ganz offensichtlich dabei, wenn es darum geht, Plakate der FPÖ zu verunstalten und zu zerstören“, sagt FPÖ- Landesparteisekretär NR Christian Hafenecker, MA.

Als „pikant“ bezeichnete Hafenecker den Umstand, dass die Linken nicht einmal zu ihren Taten stehen und sich vielmehr gegenseitig beschuldigen. So geschehen etwa im Bezirk Mistelbach, wo Hofer-Plakatständer mit VdB- Plakaten überklebt wurden und der verantwortliche grüne Parteimanager nichts besseres wusste, als mitzuteilen, dass er im Zuge des Abkommens mit der SPÖ eine Unzahl an Plakaten an rote Funktionäre verteilt hätte und deshalb vermute, dass diese für die Misere verantwortlich seien.

Eine Zerstörungswelle der Sonderklasse gibt es derzeit auch im Raum Sieghartskirchen im Bezirk Tulln, in St. Pölten Stadt und Land sowie in großen Bereichen des Industrieviertels. Hier wurden systematisch Plakate zerstört und beschmiert, wobei die FPÖ zuversichtlich ist, den Täter aufgrund einer markanten Handschrift ausfindig zu machen. Insgesamt macht der Schaden, den linke Demokratieverweigerer in Niederösterreich verursacht haben, bereits einen fünfstelligen Eurobetrag aus, weshalb auch entsprechende Anzeigen getätigt werden“, erklärt der Landesparteisekretär.

„Dass es die Grünen nicht besser wissen, ist landläufig bekannt und muss so hingenommen werden. Dass nun aber auch die SPÖ Niederösterreich unter einem Obmann Matthias Stadler, der sich, wenns grad passt, auch gerne mal die bürgerliche Larve aufsetzt, dazu hinreißen lässt, grüne Pamphlete zu kopieren, wie es etwa der Bund der sozialdemokratischen Freiheitskämpfer tut, komischerweise überall dort, wo es größere SJ-Gruppen gibt ausnehmend viele Plakate der FPÖ kaputt sind und schlussendlich auch in sozialen Medien systematisch gehetzt und verunglimpft wird, zeigt für mich Folgendes: Die Führung der SPÖ hat bereits jetzt den Kurs einer staatstragenden Partei verlassen und gefällt sich in der Rolle auf den Straßen eingehängt mit den grünen Demokratieverweigerern für den Marxismus zu werben. Wir Freiheitliche sind daher auch ein Kontrapunkt zu diesem Chaotentum, weshalb ich auch jedem aufrechten Sozialdemokraten ans Herz legen möchte, den Irrweg seiner Genossen in St. Pölten und der Löwelstraße zu verlassen und kommenden Sonntag der Demokratie eine Chance zu geben. Unsere Arbeiter und Angestellten benötigen Arbeitsplätze und keine linksmarxistischen Schmusereien“, schließt Hafenecker.

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