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St. Pölten-Wahl: Eigenartige Wahlergebnisse in Senioreneinrichtungen legen Verdacht der Wahlbeeinflussung nahe

Wahlbeeinflussung von älteren Menschen auch bei Präsidentschaftswahl befürchtet

„Josef Stalin hat schon gesagt, es ist nicht wichtig, wer wählt, sondern wer zählt. – Dieses Zitat kommt mir in den Sinn, wenn ich mir die Ergebnisse in St. Pölten genau ansehe“, so FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NR Christian Hafenecker, MA.

Konkret bezieht sich Hafenecker dabei auf die Ergebnisse in den Sprengeln 17, 78 und 79, die aus zwei Senioren- und einem Pflegeheim bestehen. In allen drei Einrichtungen gibt es überdurchschnittlich viele Stimmen für SPÖ und ÖVP, dem gegenüber stehen exakt zwei Stimmen bei der FPÖ, ein Schelm, wer Böses denkt.

„Es ist für uns Freiheitliche vollkommen unvorstellbar, dass es sich dabei um einen bloßen Zufall handelt, zumal solche eigenartigen Ergebnisse ja auch bei den letzten Wahlgängen immer wieder auffällig waren. Es ist daher zu befürchten, dass es auch bei den Bundespräsidentschaftswahlen am Sonntag zu Beeinflussungen von älteren Personen und Wahlkartenwählern kommt“, so der Landesparteisekretär weiter.

FPÖ- Landesparteiobmann Walter Rosenkranz wird sich als Mitglied des Verfassungsausschusses ebenso für ein missbrauchssicheres Wahlrecht stark machen, wie auch der Freiheitliche Klub im NÖ Landtag unter der Führung von KO Gottfried Waldhäusl. Landesweit werden kommenden Sonntag freiheitliche Beisitzer und Wahlzeugen ganz besonders auf die ordnungsgemäße Durchführung der Präsidentschaftswahl achten.

„Denn ein Umstand macht allemal stutzig. Wenn VP und SP jetzt schon davon ausgehen, dass der Drittgereihte am kommenden Sonntag bereits am Montag nach der Auszählung der Wahlkarten erster sein kann, kommt das wohl nicht von ungefähr“, schließt der Abgeordnete.

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