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Presseaussendungen

Rot & Schwarz wollen Motorradfahrer weiter schröpfen!

Regierungsparteien lehnen freiheitlichen Antrag für Wechselkennzeichen PKW-Motorrad im Parlament ab

„Wer ein Auto und ein Motorrad besitzt, ist für Rot & Schwarz Melkkuh Nr. 1“, kritisiert FPÖ-Nationalrat und Vizeobmann des Verkehrsausschusses, Christian Hafenecker, MA, die Ablehnung seines Antrages zur Einführung von Wechselkennzeichen für PKW und Motorrad durch die beiden Regierungsparteien in der Nationalratssitzung am 18.6.2015.

 

„In Österreich gibt es mehr als 466 000 Motorradfahrer, die Meisten davon verfügen auch über einen PKW. Trotz der Tatsache, dass man stets nur ein Fahrzeug verwenden kann, werden diese Bürger doppelt zur Kasse gebeten, da die Haftplichtversicherungsprämie und die motorbezogene Versicherungssteuer zweimal zu zahlen sind. Mit einem Wechselkennzeichen hätte man diese Belastung halbieren können, eine Entlastung der Bürger scheuen SPÖ und ÖVP aber leider wie der Teufel das Weihwasser“, so Hafenecker, der in seinem Antrag aufgrund des meist niedrigeren Schadstoffausstoßes von Motorrädern im Vergleich zu PKW auch einen umweltpolitischen Aspekt sieht.

 

Die FPÖ werde jedenfalls weiter gegen diese ungerechte Doppel-Abzocke von Motorradfahrern ankämpfen.

 

„Seit 2007 ist die Anzahl der zugelassenen Motorräder um 35 Prozent gestiegen, dem sollte eine Bundesregierung Rechnung tragen und nicht Bürger für ihr rot-schwarzes Finanzchaos schröpfen. Noch dazu, wo hinter der Erzeugung und dem Vertrieb von Motorrädern unzählige Arbeitsplätze stehen, die gesichert und ausgebaut werden müssen. SPÖ und ÖVP haben wieder einmal bewiesen, dass die Biker für sie bloß eine willkommene Melkkuh sind, während wir Freiheitlichen ihre Interessen wahrnehmen!“, schließt NAbg. Christian Hafenecker, MA.

 

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