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Presseaussendungen

Klares Nein zu Gymnasiums-Schließungen und Aufnahmeprüfungen

Wahnwitzige ÖVP-Idee bedroht auch Standort Lilienfeld

Eine klare Absage erteilen die Freiheitlichen dem Vorschlag des ÖVP-Verhandlers für Bildungsfragen in den laufenden Regierungsverhandlungen, LH Haslauer, die AHS-Standorte drastisch zu reduzieren und Aufnahmeprüfungen einzuführen.

 

„Diese Pläne der ÖVP gefährden auch unsere AHS in Lilienfeld und wären ein schwerer Schlag für den gesamten Bezirk. Nur ein differenziertes Schulsystem, in dem es das Gymnasium auch in der Langform gibt, kann bestmöglich auf die Talente und Begabungen, aber auch Defizite der einzelnen Schüler eingehen. Durch die Auflösung einzelner AHS-Standorte oder Umwandlung in Neue Mittelschulen käme es außerdem zur Unterversorgung mancher Regionen mit maturaführenden Schulen und in der Folge auch zur Abwanderung aus den Bezirken, kritisiert FP-Bezirksparteiobmann NR Hafenecker. Die AHS-Unterstufe aus reinem politischen Taktieren heraus zu opfern wird von der FPÖ daher entschieden abgelehnt!

 

Vor der Nationalratswahl habe die ÖVP den Bürgern noch großspurig versprochen, für die Beibehaltung der Gymnasien zu kämpfen, nicht einmal 2 Monate danach seien diese Versprechen nun nichts mehr wert, ich vermisse den Aufschrei des Abgeordneten Bader in dieser Angelegenheit.

 

„Die Bezirks-ÖVP  hat den Bürgern gegenüber dringenden Erklärungsbedarf. Die FPÖ wird jedenfalls gegen eine Schließung des Gymnasiums im Bezirk oder auch nur deren Umwandlung in eine NMS kämpfen. Unsere Kinder brauchen eine optimale Bildung und keine Experimente auf ihre Kosten!“, schließt der freiheitliche Bezirkschef.

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