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Presseaussendungen

Klares Nein zum Aus für Angelobungen in NÖ Gemeinden

SP-Verteidigungsminister will Bundesheer völlig aus Öffentlichkeit verdrängen und Bürgerverbindung kappen

Als „weiteren sozialistischen Anschlag mit dem Ziel das Ansehen unserer Armee weiter zu schwächen“ bezeichnet FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker das bevorstehende Aus für Angelobungen des Bundesheeres in den NÖ Gemeinden.

 
„SP-Verteidigungsminister Klug kennt in seinem manischen Feldzug gegen das Bundesheer überhaupt keine Grenzen mehr. Dass nun mit der Verbannung der Angelobungen aus den NÖ Gemeinden die Verbindung zwischen Bevölkerung und Bundesheer gekappt werden soll, ist völlig inakzeptabel. Gerade in Niederösterreich, dem Bundesland mit den meisten Garnisonsstandorten, sind diese Festakte als Orte der Begegnung und für die Öffentlichkeitsarbeit des Bundesheeres von immanenter Bedeutung!“, so Hafenecker.


 Die Argumentation, die Transport- und Verpflegungskosten bei Angelobungen seien zu teuer, hält der freiheitliche Abgeordnete für „fadenscheinig und lächerlich, immerhin mussten die Gemeinden bereits jetzt zumindest für die Verpflegung mitaufkommen“


 „Mit ein paar Inseraten weniger wären diese Kosten wieder herinnen. In Wahrheit geht es Verteidigungsminister Klug darum, das Bundesheer durch gezielte Demontage und Verdrängen aus der Öffentlichkeit zu ruinieren um ein Berufsheer einzuführen. In sturem, sozialistischen Parteigehorsam ist ihm dabei das klare Wehrpflichtvotum vom Vorjahr völlig egal. Wir Freiheitlichen werden aber sich nicht tatenlos zuschauen, wie Minister Klug den Bürgerwillen ignoriert und unser Heer zerstört! Denn das haben sich weder die Soldaten noch die NÖ Bevölkerung verdient“, schließt NAbg. Christian Hafenecker.

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