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Presseaussendungen

Aus für „Breitband-Milliarde“ zerstört Infrastruktur!

SPÖ und ÖVP lähmen klein- und mittelstrukturierte Wirtschaft und gefährden damit tausende Arbeitsplätze

Heftig kritisiert NAbg. Christian Hafenecker, Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Infrastruktur und Landesparteisekretär der FPÖ NÖ, den Stopp beim Ausbau des Breitband-Internets. Wie heute bekannt wurde, legt die rot-schwarze Bundesregierung die noch im Herbst des Vorjahres versprochene „Breitband-Milliarde“ aus Spargründen auf Eis.

 

„Gebrochene Versprechen sind gesprochene Verbrechen, so auch in diesem Fall besonders am ländlichen Raum. Denn speziell am Land besteht beim Ausbau des Breitband-Internets massiver Aufholbedarf, den Rot und Schwarz nun blockieren. Die völlige Streichung der  im Herbst des Vorjahres versprochenen 500 Millionen Euro für den Ausbau von Internetverbindungen trifft vor allem Unternehmen im ländlichen Raum, wodurch SPÖ und ÖVP wieder einmal tausende Arbeitsplätze aufs Spiel setzen“, so Hafenecker.

 

Offenbar habe sich diese rot-schwarze Bundesregierung die völlige Aushungerung der Bevölkerung des ländlichen Raumes zum Ziel gesetzt.

 

„Es vergeht keine Woche, in der Rot und Schwarz keinen Anschlag auf die Bürger dieses Landes verüben. Beim Ausbau des Internets zu sparen, bedeutet eine Lähmung unserer klein- und mittelstrukturierten Wirtschaft, also der größten Arbeitgeber. Dadurch zerstören Faymann, Spindelegger & Co weitere Infrastruktur. Diese Bundesregierung betrachtet die Bürger nur mehr als Melkkuh, die permanent für die rot-schwarze Unfähigkeit blechen soll. Dieses Verhalten muss schnellstmöglich abgestellt werden!“, schließt NAbg. Christian Hafenecker.

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