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Presseaussendungen

„Brett“ vor Karners Kopf muss entfernt werden

VP-Unsicherheitspolitik ist grob fahrlässig und gemeingefährlich

„Wenn der schwarze Wadlbeißer in geistiger Umnachtung davon schwadroniert, die FPÖ würde sich Einbrüche wünschen, wäre es an der Zeit, die Medikamente zu wechseln. Die VP muss einsehen, dass alles was sie angreift zu Asche wird: Wohnbaugelder, öffentlicher Verkehr, Infrastruktur und Sicherheit sind mittlerweile Monumentalbaustellen in diesem Land!“ kommentiert FPÖ Landesparteisekretär NR Christian Hafenecker die wirre Aussendung des ÖVP Landesgeschäftsführers Karner.

 

„Irgendwie tut mir Herr Karner ja leid, denn es muss ja innerlich die Hölle sein, den Kurs der Innenministerin verteidigen zu müssen, während man gleichzeitig sieht, dass dieses Land in einen sicherheitspolitischen Totalschaden rast. Ich rate dem VP-Unsicherheitssprecher daher dringend, seinen Elfenbeinturm in St. Pölten einmal zu verlassen und mit betroffenen Bürgern und Exekutivbeamten zu sprechen. Vielleicht hilft das, das Brett vor seinem Kopf zu entfernen!“ schließt Hafenecker

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