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Presseaussendungen

Hafenecker/Landbauer: SJ NÖ reiht sich bei Krawallbrüdern ein

Rote verwenden Internetplattform und öffentliche Gelder für Tipps an Demo-Anarchos

Harsche Kritik üben FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker und Jugendsprecher LAbg. Udo Landbauer an der Sozialistischen Jugend NÖ. Diese agiere nämlich ähnlich extremistisch wie die Jungen Grünen.

 „Besucher des Wiener Akademikerballs werden pauschal als Rechtsextrem beschimpft, bei der Krawall- Demo dann Transparente mit Aufschriften wie „Erstickt an eurer braunen Scheiße“ hochgehalten. Verunglimpfung, Diffamierung und pauschale Beschimpfungen politisch Andersdenkender scheinen bei den NÖ Jungsozialisten zum guten Ton zu gehören.  Noch dazu geben sie auf ihrer Homepage linken Krawallbrüdern und –schwestern Ratschläge, wie sie verhindern können, dass belastendes Material von einer Demonstration in die Hände der Polizei gerät. Das ist einfach unfassbar“, so FP-Landesparteisekretär Christian Hafenecker, der im September des Vorjahres selbst Ziel einer Verbalattacke eines SJNÖ-Spitzenfunktionärs wurde. Dieser meinte, dass „Stalin schon Recht gehabt hat, dass er mit euch Nazis abgefahren ist“. SJ/JG haben sich bis heute davon weder distanziert, noch hat man Herrn Bina aus den Jugendverbänden ausgeschlossen.

 „Es ist schon sehr bemerkenswert, dass sich eine Jugendorganisation mit öffentlichen Geldern fördern lässt und dann damit Tipps erteilt, wie mach sich der Staatsgewalt entziehen und Straftaten verschleiern kann,“ staunt der Bundesobmann des Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) LAbg. Udo Landbauer.

 „Schlimm genug, dass SJ Chef Moitzi die Verantwortlichen für dieses Handeln einfach weitermachen lässt und keine Konsequenzen setzt. Von ihm kam auch bis heute noch kein Wort der Distanzierung von jener Gewalt, die seine Organisation aktiv unterstützt haben dürfte. Hass und Gewalt haben in der österreichischen Jugendpolitik nichts verloren. Wer das nicht befolgt, hat zu gehen,“ so Landbauer.

 

 

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