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Presseaussendungen

Ein Kinderwagen passt nicht in den Smart - Autofahrerabzocke ist Anschlag auf Familien und Pendler

Ökoschmäh ist in Wahrheit eine knallharte Massensteuer

Motorbezogene Versicherungssteuer, die Kraftfahrzeugsteuer und die Normverbrauchsabgabe sind für die Autofahrer im Land schon lange Reizwörter und einmal mehr sollen hier mit massiven Erhöhungen die Autofahrer regelrecht „ausgenommen" werden.

„Das ist absolut inakzeptabel!" sagt Landesparteisekretär Nationalrat Christian Hafenecker, der Mitglied des Verkehsausschusses im Parlament ist.

„Was hier mit den Autofahrern aufgeführt werden soll, ist Raubrittertum der übelsten Sorte, der grüne Deckmantel, mit dem man diese Wahnsinnstat argumentieren möchte, geradezu lächerlich. Ein großer Teil der NÖ-Bevölkerung verfügt aufgrund der vollkommen verfehlten VP-Verkehrspolitik über kein adäquates öffentliches Verkehrsmittel. Man ist daher auf den PKW angewiesen und hat nicht zum Spaß oft zwei Fahrzeuge pro Familie. Was hier im Ökogewand daherkommt, ist nichts anderes als eine neue Massensteuer, die Familien teuer zu stehen kommt und den ohnehin schon zu kleinen finanziellen Spielraum weiter einschränkt!", so Hafenecker.

„Junge Familien, die vielleicht auch noch Haus gebaut haben, oder sich eine Wohnung anschaffen mussten, haben nicht die finanziellen Mittel, neue, sparsame Autos zu kaufen. Man greift daher zu älteren, aber dafür größeren Autos, um für seine Familie zumindest ein Mindestmaß an Sicherheit und Platz gewährleistet zu haben. Wie allgemein bekannt sein sollte, kann man in einem Smart keine vierköpfige Familie samt Kinderwagen transportieren. Diesen Familien zieht man nun das nicht vorhandene Geld aus der Tasche, schäbiger geht's nicht mehr!", so der Abgeordnete weiter.

„Diese Regierung hat jeglichen familienpolitischen Anspruch verloren und ist meilenweit davon entfernt, die Wirtschaft zu entfesseln, keine zusätzlichen Steuern einzuführen oder auch nur irgendetwas mit ruhiger Hand zu führen. Es bleibt daher zu hoffen, dass diese Koalition „Not gegen Elend" möglichst bald ihr Ende findet und Platz für Perspektiven macht", schließt Hafenecker.

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