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AK-Beratungsstelle für illegale Arbeiter lässt auf starken Alkoholmissbrauch in ÖGB und AK schließen!

Arbeiterkammer soll Rekordarbeitslosigkeit und Teuerung bekämpfen, anstatt sich um ausländische Gesetzesbrecher zu sorgen

Scharf kritisiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker die Einrichtung einer Beratungsstelle für illegale Arbeitskräfte durch Arbeiterkammer und Gewerkschaft.

 

„Das ist doch eine glatte Verhöhnung aller österreichischen Arbeitnehmer und aller Betriebe, die gesetzeskonform handeln. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, wie die aktuelle Rekord-Arbeitslosigkeit und Teuerung bekämpft werden können, sorgt sich die Arbeiterkammer um die gerechte Entlohnung ausländischer Schwarzarbeiter. Das ist eine glatte Schnapsidee. Vielleicht beraten diese selbsternannten Arbeitnehmervertreter auch bald Ost-Einbrecher darüber, wo am meisten zu holen ist. Wenn das ernst gemeint ist, rate ich den Führungsspitzen von ÖGB und AK dringend an zurückzutreten und sich in medizinische Behandlung zu begeben“, so Hafenecker.

 

Der Abgeordnete wird sich daher in einem Brief an AKNÖ -Präsident Wieser wenden, in welchem er eine Stellungnahme zu dieser Causa fordert.

 

„Es kann nicht sein, dass die Arbeiterkammer die Mitgliedsbeiträge zig tausender Arbeitnehmer dazu missbraucht, ausländische Dumping-Arbeitskräfte zu beraten. Schwarzarbeit ist klarer Gesetzesbruch und daher ein Fall für die Justiz! Ich hoffe, AKNÖ-Chef Wieser sieht das genauso. Ansonsten machen sich er und seine Genossen nach der erfolgten Ost-Öffnung unseres Arbeitsmarktes eines weiteren Verrats an unseren heimischen Arbeitnehmern schuldig“, führt NAbg. Christian Hafenecker weiter aus.  

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