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Presseaussendungen

SPÖ und ÖVP sind beide Totengräber der ländlichen Infrastruktur!

Gegenseitige Schuldzuweisungen dieser beiden Parteien sind scheinheilig

In der heutigen Landtagssitzung kritisierte FPÖ-Landtagsabgeordneter Christian Hafenecker den gegenseitigen Schlagabtausch von SPÖ und ÖVP in puncto Schließung von Bahnlinien. 

„Es ist scheinheilig, dass sich diese Parteien gegenseitig die Schuld an den Bahnschließungen zuschieben. In Wahrheit sind beide Parteien an dieser Ausblutung der Infrastruktur Schuld, was die Schließungen der Strecken Hainfeld-Weissenbach und Freiland-St. Aegyd zeigen. Allein in die Strecke Hainfeld-Weissenbach wurden noch 10 Millionen Euro investiert, anschließend hat man sie einfach zugesperrt. Im Bezirk Lilienfeld hat die Holzwirtschaft einen hohen Stellenwert, gerade deshalb hat der Güterverkehr hier eine hohe Attraktivität. Daher hätte ein Aus für den Güterverkehr auf der Strecke bis St. Aegyd schwerwiegende Folgen für die Region. Es braucht  keinen Streit, sondern endlich konstruktive Lösungen", meint LAbg. Christian Hafenecker. 

Die Freiheitlichen seien die einzigen, die sich nachhaltig für die Erhaltung der ländlichen Infrastruktur einsetzen würden. 

Überrascht ist Hafenecker über den Sinneswandel der Fraktion von LAbg. Bader. 

„Zuerst kann die ÖVP NÖ die Bahn nicht schnell genug zusperren und eine Buslinie nach der anderen eröffnen und jetzt, wo es um wirtschaftliche Interessen und darum der SPÖ eins auszuwischen geht, spricht sich auch er für die Bahn aus. In früheren Zeiten hätte man so jemanden als Pharisäer bezeichnet!", so Hafenecker. 

  

"Die FPÖ macht sich auch weiterhin für die ländlichen Regionen stark, während die ÖVP für Schrumpfung und Zusperren steht!".  

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