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Presseaussendungen

Wie schizophren ist die SPÖ NÖ eigentlich ?

Roter Abgeordneter kritisierte 2006 die Zentralküche noch scharf, heute ist sie für ihn ein „Fortschritt"

Als „beispiellosen Polit-Wendehals" bezeichnet FPNÖ-Wehrsprecher LAbg. Christian Hafenecker den SP-Abgeordneten Hermann Findeis. Dieser sieht nun plötzlich die Bundesheer-Zentralküche als Fortschritt an, obwohl er 2006 noch ihr vehementer Kritiker war.

„Vor fünf Jahren hat SP-Findeis in diversen Aussendungen noch die Reduzierung der Truppenküchen in NÖ auf drei Standorte scharf kritisiert, heute ist es anscheinend für ihn kein Problem, wenn nur mehr in einer Zentralküche gekocht wird. Noch dazu haben die NÖ Roten mit drohendem Personalabbau und Schädigung der regionalen Wirtschaft damals genau jene Problembereiche angesprochen, welche wir Freiheitlichen kritisieren. Da muss man sich schon fragen, ob Hermann Findeis  und seine Genossen nicht in ihrer politischen Arbeit an akuter Schizophrenie leiden. Oder liegt es vielleicht daran, dass zu dieser Zeit der Verteidigungsminister nicht von der SPÖ gestellt wurde?", so Hafenecker.

Der freiheitliche Wehrsprecher ortet bei der SPÖ NÖ eine „Politik der Beliebigkeit" in Sicherheitsfragen.

„Für die SPÖ NÖ spielt die Zukunft unseres Heeres und der regionalen Wirtschaft überhaupt keine Rolle. Mit seinen Aussagen in der Tageszeitung „Heute" haben der rote Sicherheitssprecher und die SPÖ NÖ eine inhaltliche Drehung um 180 Grad vollzogen, wobei diese Herrschaften jetzt aufpassen müssen, dass sie bei einer derartigen Wendehalsigkeit keinen politischen Schiffbruch erleiden! Wir Freiheitlichen werden auf alle Fälle weiterhin gegen die Zentralküche mobil machen", erklärt LAbg. Christian Hafenecker abschließend.

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