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Presseaussendungen

Sofortige Wiedereinsetzung Edmund Entachers als Generalstabschef

Verdienter Offizier darf nicht für rot-schwarzen Anti-Bundesheer-Feldzug geopfert werden

Nachdem die Berufungskommission im Bundeskanzleramt die Abberufung General Entachers als rechtswidrig eingestuft hat, fordert FPNÖ-Wehrsprecher LAbg. Christian Hafenecker dessen sofortige Wiedereinsetzung als Chef des Generalstabes.

„Es ist für jeden klar ersichtlich, dass SP-Verteidigungsminister Darabos den verdienten General Entacher nur deswegen abgesetzt hat, weil er seine Pläne zur Demontage des Bundesheeres nicht mitgetragen hätte. Aber so ist leider der Umgang der SPÖ mit Personen, die nicht ohne Wenn und Aber abstruse Vorgaben aus der Löwelstraße befolgen. Eine Abschaffung der Wehrpflicht und die Einführung der unseligen Zentralküche, die besonders für die NÖ Kasernen einen rigorosen Personalabbau und eine schwere Schädigung der regionalen Wirtschaft bringen wird, wären unter Entacher sicherlich nicht möglich gewesen. Wir Freiheitlichen fordern daher die sofortige Rehabilitierung von Edmund Entacher", meint der freiheitliche Wehrsprecher.

 „Edmund Entacher ist Soldat mit Leib und Seele. Sein Motto als Generalstabschef „Schneller zur Sache, mehr für die Truppe" prägt seinen Dienst beim Bundesheer. Ein derartig fachkompetenter Offizier darf nicht für den roten Feldzug gegen das Bundesheer geopfert werden. Wenn schon jemand absalutieren muss, dann sollte diese Person Norbert Darabos heißen, denn dieser Verteidigungsminister ist eine Schande für ganz Österreich und eine Verhöhnung für jeden unserer Soldaten. Landesverteidigung ist keine Sitcom, sondern eine ernstzunehmende Aufgabe!", so LAbg. Christian Hafenecker abschließend.

 

 

 

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