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Presseaussendungen

Flughafen Wien darf nicht auf dem Altar der EU geopfert werden!

Lobbyisten bei der Zerschlagung des Flughafens stoppen

FPNÖ-Luftfahrtsprecher LAbg. Christian Hafenecker spricht sich vehement gegen eine Privatisierung der Passagierabfertigung am Flughafen Wien aus und bekundet seine Solidarität mit der heutigen Protestaktion, an der auch rot-schwarze Personalvertreter beteiligt sind.

„Eine Privatisierung der Passagierabfertigung würde vor allem  deutschen Firmen und ihren Lobbyisten das Eindringen in den österreichischen Markt ermöglichen, was zu einer immensen Preisdrückerei auf dem Rücken der Mitarbeiter führen wird. Es liegt völlig auf der Hand, dass sich die EU-Kommission von der Luftfahrt-Lobby kaufen ließ und unser eigener Kommissar, Ex-VP-Wissenschaftsminister Hahn, dazu wohlwollend schwieg. Wir Freiheitlichen stehen vollkommen auf der Seite der Flughafen-Mitarbeiter, die sich zu Recht gegen eine Zerschlagung des Flughafens durch EU-Heuschrecken aussprechen!", so Hafenecker.

Der Abgeordnete streicht die überaus wichtige Rolle dieses Unternehmens als Arbeitgeber hervor.

„Der Flughafen Wien sichert unzähligen Niederösterreichern einen Arbeitsplatz und darf daher nicht auf dem Altar der EU-Lobbyisten geopfert werden. Denn, eine Privatisierung der Passagierabfertigung ist nur die Vorstufe für derartige Aktionen, die ausschließlich auf Kosten der Mitarbeiter geschehen. Der Flughafen Wien ist ein österreichisches Kernunternehmen und muss auch ein solches bleiben, jegliche Angriffe auf ihn seitens der EU müssen daher vehement abgewehrt werden!", schließt LAbg. Christian Hafenecker.

 

 

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