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Presseaussendungen

Darabos-Pilotprojekte sind „Kamikaze-Flug

Roter Minister sollte beschlossenen FP-Antrag zum Ausbau der Kaserne Melk sofort umsetzen

Harsche Kritik übt FPNÖ-Wehrsprecher LAbg. Christian Hafenecker an den von SP-Verteidigungsminister Darabos präsentierten Bundesheer-Pilotprojekten, die im Februar starten sollen. Daran beteiligt ist auch die Melker Pionier-Kaserne.

„Darabos möchte ganz offensichtlich das Bundesheer um jeden Preis demontieren. Zwischen 8 und zehn Millionen Euro sollen diese „Pilotprojekte", die eher als „Bruchlandung" zu bezeichnen sind,  den Steuerzahler kosten. Ob der Herr Minister über die Durchführung dieser „Versuche" ohne Ministerratsbeschluss entscheiden darf, muss bezweifelt werden. Dass Darabos einzige Stoßrichtung dabei die Abschaffung der Wehrpflicht ist, gibt er auch noch unverhohlen zu. Für NÖ besonders dramatisch ist die verordnete Teilnahme der Melker Pionier-Kaserne an diesen „Versuchen": Sie stellt für den Katastrophenschutz und die Sicherheit der NÖ Bürger eine elementare Säule dar. Ein freiheitlicher Antrag für ihren Ausbau wurde sogar im NÖ Landtag beschlossen, getan hat sich bisher aber nichts. Darabos sollte besser einmal seine Hausaufgaben machen, anstatt dem Bundesheer einen „Kamikaze-Flug" nach dem anderen zu verordnen!", so Hafenecker.

Für den freiheitlichen Wehrsprecher sind auch die Beifallsbekundungen der SPÖ NÖ zu den Darabos-Pilotversuchen mehr als entbehrlich.

„Wenn SP-Leichtfried von einer „Aufwertung der Kaserne Melk" spricht, kann er von deren Bedeutung für NÖ keine Ahnung haben. Leichtfried sollte seinem Genossen Darabos nicht blind applaudieren, sondern ihn schnellsten auf den Landtagsbeschluss zum Kasernenausbau hinweisen. Die FPÖ NÖ bekennt sich klar zum umfassenden Heimatschutz und zur Sicherheit der NÖ Bevölkerung!", schließt LAbg. Christian Hafenecker.

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