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Parkpickerl treibt Niederösterreichs Gemeinden in den Ruin

FP-NÖ fordert Landeshauptleutegipfel

„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, so kommt mir die Schattenboxerei der beiden Landeshauptleute von Wien und Niederösterreich vor",  stellte heute der freiheitliche Kommunalsprecher LAbg. Christian Hafenecker im Hinblick auf die zahnlose Diskussion in Sachen Parkpickerl, die derzeit geführt würde, fest.

„Wenn mittlerweile feststellbar ist, dass es zu Wohnsitzverlegungen von Niederösterreich nach Wien kommt, nur um das Parkpickerl zu bekommen, sollten in St. Pölten alle Alarmglocken läuten. Vor allem deshalb, weil diese Ummeldungen den Verlust von etwa 700 € jährlich pro Person für die ehemalige Hauptwohnsitzgemeinde und damit ein Budgetloch in Millionenhöhe mit sich zieht!", so Hafenecker weiter.

„Landeshauptmann Pröll ist dringend dazu angehalten, mit seinem Heurigenfreund Häupl im Zuge eines Ländergipfels Klartext zu reden und Lösungen für Niederösterreichs Pendler zu erarbeiten. Nicht zuletzt deshalb, weil die schwarzen Parkraumpläne in Krems erst kürzlich der VP-NÖ ein politisches Waterloo beschert haben", so Hafenecker abschließend.

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