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Presseaussendungen

Wasserversorgung privatisieren ist brandgefährlich, Preise werden weiter steigen

Wer behauptet, die EU wolle sich nicht an unserem Wasser vergreifen, lügt

„Die europäische Union hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie zur Not auch ihre Großmutter verkaufen würde, wenn das Lobbyisten nur wollen. Im Falle unserer Wasserversorgung muss es dazu allerdings ein klares NEIN geben. Ich würde mir wünschen, dass die Damen und Herren von Rot und Schwarz nicht nur daheim laut schreien, sondern auch mit ihren Fraktionskollegen im EU-Parlament Klartext reden!", sagt LAbg. Christian Hafenecker.

„Diese Kernkompetenz an Konzerne auszulagern und damit eine Trumpfkarte kommender Generationen leichtfertig wegzuwerfen, grenzt eigentlich schon an Hochverrat!", so Hafenecker weiter.

Sorgen macht sich der freiheitliche Kommunalsprecher in diesem Zusammenhang aber auch um die Wasserversorgung von Gemeinden und Städten: „Wenn man diese Bereiche auslagert, fällt damit auch die politische Verantwortung für die Gestaltung der Gebühren weg. Private Konzerne werden nicht kostendeckend, sondern gewinnorientiert arbeiten. Das sieht man etwa überall dort, wo es bereits eine Wasserversorgung durch die EVN gibt. Damit ist von vornherein klar, dass sich die Bürger auf weitere massive Erhöhungen der Wasserpreise einstellen müssen, ohne gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, die verantwortlichen Politiker bei Wahlen direkt abzustrafen. Ich warne ausdrücklich vor diesem Schritt, der nicht mehr rückgängig zu machen ist!".

Abschließend kündigt der Abgeordnete an, sofort nach der Landtagswahl eine Initiative gegen diesen Anschlag auf die österreichische Selbstständigkeit zu starten.

 

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