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Presseaussendungen

Stronachs Gemeindezusammenlegungsplänen Absage erteilen!

NÖ und seine Bürger sind keine Konzernteile, die man munter fusionieren kann

 

"Wenn ich mir die jüngsten Aussagen des Spitzenkandidaten, der Stronach-Chaos-Truppe, Robert Lugar ansehe, komme ich zum Schluss, dass Niederösterreich vor diesen krausen Ideen geschützt werden muss!", sagt der FPÖ Landesparteisekretär BR Christian Hafenecker bezugnehmend auf ein Interview in den Bezirksblättern und die darin angekündigten Pläne Bezirke und Gemeinden zusammen zu legen.

"Es ist schon ein Meisterstück der Schamlosigkeit, den Umstand, dass Herr Stronach nicht einmal weiß wie viele Gemeinden NÖ hat und deshalb 50 sagte, so umzudrehen, als wäre das schon die Anzahl jener Kommunen, die nach einer wahrlichen Zusammenlegungsorgie der Politsöldnertruppe übrig bleiben würden. Auch Bezirke möchte man demnach nicht verschonen und ebenfalls zusammenlegen!", so Hafenecker weiter.

"Die FPÖ bekennt sich zum Föderalismus, wie er in NÖ gelebt wird und anerkennt historisch gewachsene Gemeinden und ihre Traditionen. Abgesehen von all jenen identitätsstiftenden Faktoren, muss man in diesem Zusammenhang auch noch andere Folgen bedenken. Gemeinde- und Bezirkszusammenlegungen führen unweigerlich zu einem Kahlschlag bei den Freiwilligenorganisationen. Hat man jetzt noch nützliche
dezentrale Strukturen etwa bei Rettung und Feuerwehr, so würden diese dann der Zentralisierung in den Ballungsräumen zum Opfer fallen. Die Infrastruktur im ländlichen Raum würde somit also weiter geschwächt. Dafür sind wir nicht zu haben!", schließt der Landesparteisekretär.

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