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Presseaussendungen

Vandalenakt an Wahlkampfbus zeigt, woher die Gewalt in dieser Republik kommt

Die vereinigte, aufgestachelte Jagdgesellschaft von Rot, Schwarz und Grün schreckt auch vor Anschlägen auf Besitz, Leib und Leben nicht zurück

„Der heute Nacht in Schollach durchgeführte Anschlag auf einen FPÖ-Wahlkampfbus  zeigt, welches Gewaltpotential die grüne Hasspredigerin Eva Glawischnig losgetreten hat. Rot, Schwarz und Grün dulden nicht nur, sondern fördern auch noch die Gewalt gegen eine starke, demokratisch legitimierte Partei. Es ist daher auch an der Zeit sich die Frage zu stellen, ob man von diesen Gesinnungsterroristen wirklich regiert werden möchte!", sagt der FPÖ Landesparteisekretär BR Christian Hafenecker.

Im konkreten Fall wurden heute Nacht beim Wahlkampfbus des Wahlkreises Mostviertel, der auf einem Privatgrundstück geparkt war, alle vier Reifen aufgeschlitzt und dadurch nicht nur Privateigentum zerstört, sondern auch die Mitglieder des Wahlkampftrosses gefährdet, also alles andere als ein Kavaliersdelikt gesetzt.

„Jene politischen Kräfte in diesem Land, die Gewalt am politischen Mitbewerber provozieren und zulassen zeigen damit klar auf, wofür sie stehen. Es liegt nun im Ermessen der Wähler, ob man Gewalttäter mit den Regierungsgeschäften betraut oder eine FPÖ unterstützt, die Politik für Land und Leute macht und Gewalt und moralische Erpressung zutiefst ablehnt!", schließt Hafenecker.

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