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Presseaussendungen

Von SP-NAbg. Heinzl durchgesetzte kosten- und flächenintensive „West-Variante“ ist möglicherweise für Aufschub verantwortlich

Harsche Kritik übt FPÖ-Nationalrat und Obmann-Stellvertreter des Verkehrsausschusses, Christian Hafenecker, MA an der weiteren Verschiebung des Baubeginns der S34 auf Ende 2018.

 „Seitens der Verantwortlichen scheint man völlig ahnungslos darüber zu sein, wie wichtig ein rascher Bau der S34 für unsere an Abwanderung und Rekord-Arbeitslosigkeit laborierenden Region ist, anders kann man diese weitere  Verzögerung nicht erklären. Mittlerweile sollte man sich Gedanken darüber machen, sie in „S43“ umzubennen, denn genauo so viele Jahre wird diese Schnellstraße den Bürgern schon versprochen. Dass man nun noch dazu ein ganzes Jahrzehnt zwischen Festlegung der Trasse und tatsächlichem Baubeginn verstreichen lässt, ist ein Armutszeugnis für die SPÖ-Verkehrsminister der letzten Jahre, denen unsere Region offenbar völlig egal ist. Auch der aktuelle SPÖ-Minister Leichtfried scheint die S34 nicht auf seiner Prioritätenliste zu haben“, so Hafenecker.

 Mitverantwortung für den Aufschub des Baubeginns ortet der freiheitliche Abgeordnete auch bei SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl, der auch Verkehrsausschuss-Obmann ist, und dessen Eintreten für die Umsetzung der „West-Variante“, also der Errichtung eines eigenen Verkehrsknotens.

„Die von der FPÖ geforderte Einmündung der S34 in den bereits bestehenden Knoten zwischen S33 und A1, die sogenannte Ost-Variante, wäre nicht nur praktischer gewesen, sondern hätte auch Kosten gespart und weniger Baufläche benötigt. Mit der nun geplanten und von SP-Kollege Heinzl voran getriebenen West-Variante muss ein eigener Verkehrsknoten errichtet werden, was wesentlich teurer und raumintensiver ist. Es liegt daher auf der Hand, dass es mit der vernünftigeren Ost-Variante möglicherweise nicht zu diesen Verzögerungen gekommen wäre!“, schließt NAbg. Christian Hafenecker, MA.

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