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Presseaussendungen

Alkolocks sind lösungsorientierter Ansatz

Verlust des Arbeitsplatzes infolge von Führerscheinabnahme wird ausgeräumt, Abschreckung für Alko-Lenker bleibt

„Die angekündigte Einführung von Alkolocks ab 2017 wird von der FPÖ begrüßt“, kündigt der Obmann-Stellvertreter des Verkehrsausschusses, NAbg. Christian Hafenecker, MA, Unterstützung der Freiheitlichen für das Vorhaben von SPö-Verkehrsminister Leichtfried an.

„Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt und muss daher harte Strafen nach sich ziehen. Für viele Menschen, welche zum Erreichen des Arbeitsplatzes oder auch im Beruf selbst  auf das Auto angewiesen sind, hat der Entzug des Führerscheins aber oft auch den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge. Mit den Alkolocks als alternatives Bewährungssystem wird diese existenzbedrohende Folgeerscheinung, die nicht Teil der gesetzlichen Sanktion ist, ausgeräumt“, so Hafenecker.

Dieser lösungsorientierte Ansatz stelle zudem sicher, dass ausschließlich der Alko-Lenker selbst die negativen Konsequenzen seines fahrlässigen Handelns zu tragen habe und nicht auch dessen Familie, die unter einem der Führerscheinabnahme folgenden Einkommensverlust leide.

„Mit den Alkolocks und der Übernahme der hiefür anfallenden Kosten durch den jeweiligen Lenker wird die Bestrafung für dieses Vergehen präzisiert, ohne dass deren Abschreckungscharakter verloren geht, deswegen wird die FPÖ diesen Vorstoß auch befürworten“, erklärt NAbg. Christian Hafenecker, MA.

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