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Presseaussendungen

Weitere Ostöffnung ist schwerer Schlag für NÖ Arbeitsmarkt!

Arbeitsmarktöffnung für Rumänien und Bulgarien bedroht NÖ Arbeitsplätze und erhöht Rekord-Arbeitslosigkeit

Mit 1. Jänner 2014 tritt die Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für Rumänien und Bulgarien in Kraft. FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker sieht darin eine weitere Verschärfung der ohnehin besorgniserregenden Situation am NÖ Arbeitsmarkt.

 

„Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit in NÖ um rund 13 Prozent angestiegen und befindet sich damit auf einem Rekordwert. Mit der Öffnung für rumänische und bulgarische Arbeitskräfte gießen ÖVP und SPÖ in blinder EU-Hörigkeit hier auch noch Öl ins Feuer. Die Folge wird ein Verdrängungswettbewerb mit Lohndumping sein, der noch weiteren heimischen Arbeitnehmern den Job kosten kann. Auch für heimische Betriebe ist diese Ost-Öffnung ein schwerer Schlag, besonders für das Bau- und Baunebengewerbe!“, kritisiert Hafenecker, der auch vor verstärkter Einwanderung in unser Sozialsystem warnt.

 

Der Abgeordnete fordert ÖVP NÖ und SPÖ NÖ dazu auf, sich umgehend gegen die bevorstehende Arbeitsmarktöffnung zu wenden.

 

„Gerade NÖ ist aufgrund seiner geographischen Lage für Arbeitskräfte aus Osteuropa prädestiniert. Im Sinne der NÖ Arbeitnehmer müssen ÖVP und SPÖ sofort Schritte gegen die bevorstehende Ostöffnung einleiten. Sogar die bayrische CSU hat den Ernst der Lage bereits erkannt! Einfach den Kopf in den Sand zu stecken, wäre Verrat am eigenen Volk!“, schließt NAbg. Christian Hafenecker.

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