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ATIB St. Veit betreibt klare Integrationsverweigerung!

ATIB St. Veit betreibt klare Integrationsverweigerung!

 Als „Skandal der Sonderklasse“ bezeichnet FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Christian Hafenecker, MA den Umstand, dass sich der in St. Veit ansässige türkisch-islamische Verein ATIB, der die Moschee in Wiesenfeld betreibt, einen Imam von der türkischen Erdogan-Regierung schicken und finanzieren ließ. Dieser musste nun laut Medienberichten gemäß dem neuen Islamgesetz das Land verlassen – als erster in ganz Österreich.

 „Mit seiner jährlichen Großveranstaltung in Traisen, auf der mit tanzenden Derwischen und religiöse Lieder  intonierenden Illahi-Chören großspurig islamische Kultur inszeniert wird, betreibt dieser Verein schon seit Jahren nichts anderes als gelebte Integrationsverweigerung und die Festigung der bereits bestehenden Parallelgesellschaft. Dass diese ganzen Umtriebe auch noch direkt von der türkischen Erdogan- Regierung finanziert und damit gesteuert wurden, zeigt was der ATIB-St. Veit-Verein von Integration hält: nämlich gar nichts. Eine islamische Gesellschaft, die sich nicht an die heimische anpassen will, hat hier im Bezirk und in unserem Land nichts verloren!“, so Hafenecker.

 Dem stimmt St. Veits FPÖ-Ortsparteiobmann GR Arno Schönthaler zu und sieht durch die aktuelle Unterbringung von Asylwerbern in der Gemeinde ein mögliches, weiteres Wachstum der in der Region bestehenden Parallelgesellschaft.

„Die skandalösen Vorgänge rund um den Moscheeverein zeigen, dass es bereits genug Integrationsprobleme mit muslimischen Zuwanderern in unserer Region gibt. Mit dem Zuzug sogenannter Flüchtlinge aus dem islamischen Raum werden diese noch weiter verstärkt, ebenso die bereits bestehende Parallelgesellschaft. Daher ist dieser klar abzulehnen“, schließt Schönthaler.

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