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Presseaussendungen

Erfreulicher Rückgang bei Verkehrsopfern ermöglicht Polizei eine Verlagerung der Schwerpunkte

Ressourcen der präventiven Verkehrssicherheit könnten zur Verbrechensbekämpfung verlagert werden.

„Ich freue mich über die jüngsten Erfolge der Exekutive im Hinblick auf die Verkehrssicherheit. Die Strategie der letzten Jahre hat zu einer deutlichen Reduktion der tödlichen Verkehrsunfälle geführt. Selbstverständlich ist jedes Todesopfer eines zuviel und es muss auch in Zukunft weitere Kontrollen geben. Trotzdem wären aus meiner Sicht Verlagerungen innerhalb der Schwerpunkte der Polizeiarbeit hin zur Kriminalitätsbekämpfung denkbar!“, erklärt der FPÖ-Landesparteisekretär, Nationalrat Christian Hafenecker.
 
„Wenn es die Exekutive mit ihrer präventiven Wirkung geschafft hat, hier zu einem Umdenken zu bewegen, ist es auch möglich im Bereich der Kriminalität eine Trendumkehr herbeizuführen. Ich möchte nämlich nicht hoffen, dass unsere Polizei dazu benutzt wird, über Verkehrsstrafen die maroden Staatsfinanzen zu sanieren!“, so Hafenecker weiter. 
 
Ähnlich sieht das auch der FP-Sicherheitssprecher KO Stv. LAbg. Erich Königsberger:
„Die Kriminalstatistik für zeigt uns, dass vor allem im Bereich von Diebstahl, Einbruch und Raub, das Verbrechen fröhliche Urständ feiert und unsere Bürger zurecht Angst haben. Eine Verlegung von Ressourcen vom Verkehr zur Verbrechensbekämpfung wäre innerhalb der Exekutive relativ schnell machbar und könnte jene Zeit überbrücken, die benötigt wird, um die versprochenen neuen Polizisten auszubilden und an ihre Einsatzorte zu bringen!“. 
 
„Eine konkrete Maßnahme könnte etwa die Besetzung der Grenzwachzimmer sein, die von LH Pröll vor den Wahlen zwar um teures Geld angemietet worden sind, tatsächlich aber nur für die altbekannte VP-Schmähpolitik genutzt wurden. Ministerin Mikl-Leitner und ihr „Erfinder“ Erwin Pröll sind aufgerufen zu handeln, bei den Statistiken zu tricksen, ist einmal mehr nur Augenauswischerei zum Schaden der Bevölkerung!“, schließt Königsberger.

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