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Presseaussendungen

Klares Nein zur Enteignung der Sparer von VPNÖ und SPNÖ

FPÖ NÖ erteilt IWF-Vorschlag nach 10% Zwangsabgabe auf Sparguthaben deutliche Abfuhr

Empört zeigt sich FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker über den Vorschlag des Internationalen Währungsfonds (IWF), eine 10-prozentige Zwangsabgabe von Sparguthaben einzuheben.

 

„Das ist glatte Enteignung im ärgsten Ostblockstil. Es kann doch nicht sein, dass die Bürger  nach radikalen Einsparungen, Teuerung, Gebühren- und Abgabenwucher jetzt auch noch mit ihren Sparbüchern für die jahrelange Schuldenpolitik von SPÖ und ÖVP herhalten müssen. Noch dazu haben Sparer durch niedrige Zinsen und hohe Inflation derzeit ohnehin schon einen enormen Verlust“, so Hafenecker.

 

Der freiheitliche Abgeordnete vermisst in dieser Angelegenheit einen Aufschrei der selbsternannten „Wirtschaftspartei“ ÖVP NÖ.

 

„Gerade die NÖ Schwarzen bezeichnen sich immer als wirtschaftlich orientiert, Hüter des Privateigentums und beschworen im vergangenen Wahlkampf eine „Entfesselung“ der Wirtschaft. Bis dato haben sie allerdings zu den wahnwitzigen Ideen des IWF nicht Stellung bezogen. Für den gelernten Niederösterreicher lässt das nichts Gutes erahnen“, führt Hafenecker weiter aus, der im Zwangsabgabe-Vorschlag eine Betriebsanleitung für totalitäres Machtgehabe sieht.

 

„Fast jährlich werden Milliarden an österreichischen Steuergeldern von Rot-Schwarz  in EU-Pleitestaaten und Banken versenkt, bei Hochrisiko-Spekulationen in den Sand gesetzt oder zweifelhaften Künstlern a la Hermann Nitsch nachgeworfen. Hier würde ich mir vom IWF einmal ein Machtwort wünschen“, führt der freiheitliche Landesparteisekretär weiter aus.

 

Abschließend fordert NAbg. Christian Hafenecker ÖVP NÖ und SPÖ NÖ  dazu auf, sich von diesem Enteignungsvorschlag des IWF zu distanzieren.

 

„ÖVP NÖ und SPÖ NÖ  müssen klar Farbe bekennen, ob sie diese Enteignungspläne teilen oder nicht. Das sind sie den Sparern schuldig!“, schließt Hafenecker.

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