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Presseaussendungen

Gelebte Integrationsverweigerung geht in zweite Runde!

Lokaler atib-Ableger veranstaltet in Traisen auch heuer türkisch-islamisches Großevent

„Die gelebte Integrationsverweigerung geht in die zweite Runde“, zeigt sich FP-Bezirksparteiobmann Nationalrat Christian Hafenecker, MA über die heuer am 13. und 14.6.2015 in Traisen zum wiederholten Male stattfindende Großveranstaltung des „atib St. Veit ahi evran“-Vereins empört.

„Was voriges Jahr zynisch „Traisner Sport- und Familienfest“ hieß und heuer als „Kirmes-Picknick-Kulturfestival firmiert, ist nichts anderes als die großspurige Inszenierung türkisch-islamischer Kultur. Derwische, Angehörige einer islamischen Ordensgemeinschaft, werden dort wieder ihre Tänze aufführen und ein Ilahi-Chor islamische Hymnen zum Besten geben. Dazu gibt es für die 3000 erwarteten Gäste türkische Speisen und Getränke. Hier feiert eine Parallelgesellschaft fröhliche Urständ´ und zeigt, was sie von Integration in unsere Kultur hält, nämlich nichts. Probleme, die man sonst nur aus Ballungszentren kennt, sind nun auch bei uns Bezirk voll eingeschlagen“, so Hafenecker.

 Besonders bezeichnend dafür sei der veranstaltende Verein, ein lokaler Ableger der „Türkisch-Islamischen Union in Österreich“ (atib). Diesem wird ein enges Naheverhältnis zur türkischen AKP, der Partei des autoritären und streng islamischen türkischen Präsidenten Erdogan attestiert.

 „Wes Geistes Kind dieser Herr Erdogan ist, zeigt er immer wieder bei seinen Reden:  Die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland bezeichnete er bei einem Auftritt in Köln als „Verbrechen gegen das Türkentum“, ebenso meinte er auf einer Konferenz „Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Dazu erübrigt sich jeglicher Kommentar“, führt der freiheitliche Abgeordnete weiter aus.

 Die FPÖ lehnt es entschieden ab, dass dieser „Zur-Schau-Stellung türkischer Integrationsverweigerung“ auch noch eine Bühne geboten wird. Nationalrat Christian Hafenecker, MA hat bereits ein Schreiben an die Bezirkshauptmannschaft als zuständige Behörde gerichtet.


„Ich hoffe, dass bei diesem „Kulturfestival“ dieselben strengen Auflagen angewandt werden, wie sie unsere heimischen Vereine erfüllen müssen und keine falsch verstandene Gastfreundschaft mitschwingt. Zumal sich angeblich Bundespräsident Heinz Fischer und Integrationsminister Sebastian Kurz unter den geladenen Gästen befinden sollen“, schließt der FP-Bezirkschef.

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