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Presseaussendungen

Hohe Mieten fressen bereits Löhne der NÖ Bürger auf!

Totalversagen von ÖVP und SPÖ bei leistbarem Wohnen, FPÖ fordert Erhöhung der Familienbeihilfe, Senkung der Mieten und Überprüfung subventionierter Wohnbaugenossenschaften

 

 

 

 

 

In den letzten elf Jahren seien die Mieten in Niederösterreich um 40 Prozent gestiegen, so die Arbeiterkammer NÖ. Für FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker eine weitere Bestätigung dafür, dass die Sozial- und Familienpolitik von ÖVP und SPÖ katastrophal gescheitert ist.

 

„In den letzten Jahren sind die Mieten im Vergleich zu den Löhnen drastisch angestiegen, ÖVP und SPÖ haben es verabsäumt wirksame Gegenmaßnahmen zu setzen. Für viele Menschen in unserem Land ist Wohnen bereits zu einem Luxus geworden, der weit über die Hälfte des Monatslohns auffrisst. So weit hätte man es nie kommen lassen dürfen!“, so Hafenecker.

 

In NÖ liege es vor allem in der Hand der ÖVP, aber auch der SPÖ,  direkt in die Mietpreisgestaltung einzugreifen. Immerhin hätten viele Wohnbaugenossenschaften ein Naheverhältnis zu diesen Parteien. Weiters müsse die Familienbeihilfe schleunigst erhöht werden.

 

„In meiner Heimatgemeinde Kaumberg zahlt man für eine 70 qm-Wohnung sagenhafte 800 Euro monatlich Miete, und dieser Ort liegt bekanntlich nicht im Zentrum von Tokio! Derart hohe Miettarife findet man in unserem Land aber so zahlreich wie Bäume. Noch dazu werden die „gemeinnützigen“ Wohnbaugenossenschaften reichlich mit Steuergeld subventioniert, man sollte daher einmal überprüfen, was mit diesen Mitteln geschieht. Die FPÖ fordert schon seit geraumer Zeit eine Senkung der Mieten sowie eine Erhöhung der Familienbeihilfe, ÖVP und SPÖ mauern aber beharrlich. Die alte und wahrscheinlich leider auch neue Bundesregierung schiebt die Familienbeihilfe wegen des „Budgetlochs“ auf die lange Bank, das ist Sozialpolitik aus dem Eiskasten! “, schließt NAbg. Hafenecker.

 

 

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