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Presseaussendungen

IS Terrorist in Lilienfeld; FP-fordert radikales Umdenken im Asylwesen des Bezirkes

Dieses Beispiel zeigt, dass die Integration in Österreich gescheitert ist und unsere Bevölkerung schutzlos dem Terror ausgesetzt wird

„Jetzt ist der Terror im nahen Osten also auch bei uns im Bezirk angelangt“, empört sich der freiheitliche FP-Nationalrat über den kürzlich bekannt gewordenen Aufgriff eines mutmaßlichen IS-Terroristen, der zeitweise auch im Hotel Lolita in Lilienfeld untergebracht gewesen sein soll.

 

„Wann sehen diese roten und schwarzen Träumer bei uns im Bezirk endlich ein, dass es hier im Bezirk niemanden interessiert, in den Djihad im nahen Osten hineingezogen zu werden, wir wollen hier unsere Ruhe und Sicherheit, das Gegenteil davon wird unserer Bevölkerung beschert. Immer wieder ist das berüchtigte Hotel Lolita negativ in den Medien, etwa einmal, als bei einer Massenschlägerei sogar Polizisten verletzt wurden!“, so Hafenecker weiter.

 

„Ein muslimisches Religionsfest mit tanzenden Derwischen und türkischer Hymne in Traisen, eine Moschee in St. Veit und immer mehr muslimische Kinder in den Schulen, die sich durch unsere Religion gestört fühlen, das beschert uns die Politik von Thumpser und Co im Bezirk. Garniert wird dieser Mix noch durch Kollegen Bader und seine Freunde, die die Infrastruktur im Bezirk ruinieren und „sicherheitshalber“ auch noch Polizeiposten schließen! Diese Behandlung haben sich die Einwohner des Bezirkes nicht verdient!“, so Hafenecker weiter.

 

„Wir Freiheitliche fordern daher eine sofortige Beendigung der Unterbringung von Asylanten im Hotel Lolita und eine Prüfung ob die diversen anderen Unterbringungen von Asylanten im Bezirk unserer Bevölkerung zumutbar sind. Ich bin es leid, dass die Geschäftemacherei von einigen wenigen privaten, meistens ÖVP-Spezis, über das wohl unserer Bürger gestellt wird!“, schließt Hafenecker.

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