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Negativ-Spirale des Bezirks erreicht mit Abwanderung und Wirtesterben neuen Tiefpunkt!

Lilienfeld lag 2017 bei Abwanderung bundesweit unter TOP 3 Bezirken, seit 2010 sperrte ein Drittel der Wirte zu

Mit einem Bevölkerungsrückgang um 1,21 Prozent gehörte der Bezirk Lilienfeld 2017 zu den traurigen TOP 3 Abwanderungsbezirken in ganz Österreich, wie aus der jüngsten Publikation der Statistik Austria hervorgeht. Für FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Christian Hafenecker, MA hat damit die „Negativ-Spirale des Bezirks, die von ÖVP und SPÖ völlig ignoriert wird, einen neuen Tiefpunkt erreicht“.

„Bereits 2016 war Lilienfeld landesweiter Spitzenreiter bei der Abwanderung, nun gehören wir sogar zu den drei Bezirken mit dem bundesweit stärksten Bevölkerungsrückgang. Seit Jahren weisen wir Freiheitlichen auf diese dramatische Entwicklung hin und fordern Gegenmaßnahmen,  zuletzt erst  im Landtagswahlkampf, wie etwa eine Verbesserung der Verkehrsanbindungen zur Stärkung der Infrastruktur und des Wirtschaftsstandortes zur Arbeitsplatzsicherung oder die Installierung eines Aufschließungsfonds, aber ÖVP und SPÖ stecken offenbar den Kopf in den Sand“, so Hafenecker.

Alarmierend und symptomatisch für die Abwanderungsentwicklung sei auch das regelrechte Wirtesterben im Bezirk. Gab es 2010 noch 50 Gastronomiebetriebe, so sind es derzeit nur noch 36.

„Seit 2010 musste fast ein Drittel der Gastronomiebetriebe im Bezirk zusperren. Gasthäuser haben in unserem ländlichen Raum nicht nur eine wichtige wirtschaftliche, sondern auch eine soziale Funktion. Das Wirtesterben, für das unter anderem die alte rot-schwarze Regierung mit ihren bürokratischen Überregulierungen und dem drohenden generellen Rauchverbot verantwortlich ist, bedeutet daher auch einen massiven Rückgang der so wichtigen dörflichen Strukturen. Es ist daher sehr zu begrüßen, dass die neue Bundesregierung mit FPÖ-Beteiligung andere Wege geht und Bürokratieabbau sowie die Aufhebung des generellen Rauchverbots auf ihrer Agenda hat“, schließt Hafenecker.

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