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Ehrlichkeit ist in Debatte rund um neue ÖBB-Aufsichtsräte gefordert

Als Aufsichtsrat fast ausschließlich aus SPÖ-Vertretern bestand, blieb Aufschrei aus, aktueller Wirbel ist daher unverständlich

Angesichts der aktuellen Kritik fordert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA einen „ehrlichen Umgang“ von Medien und politischen Mitwerbern mit der Bestellung neuer ÖBB-Aufsichtsräte durch Infrastrukturminister Ing. Norbert Hofer ein.

„Es war kein medialer Aufschrei da, als der Aufsichtsrat der ÖBB zuletzt unter der Ex-SPÖ-Politikern Brigitte Ederer bis auf einen ÖVP-Vertreter ausschließlich aus der SPÖ zuzurechnenden Personen bestand. Jetzt, wo durch die Regierungsbeteiligung auch Personen aus dem FPÖ-Umfeld vom Infrastrukturminister völlig  legitim in dieses Gremium entsandt werden und die SPÖ auch weiterhin mit vier Personalvertretern dort repräsentiert ist, einen Wirbel zu schlagen ist entlarvend. Ich fordere daher sowohl von den sogenannten Qualitätsmedien als auch den politischen Mitbewerbern Ehrlichkeit in dieser Debatte“, so Hafenecker.

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